Do,
28.10.
2021

Henrik Freischlader Band - Nachholtermin

Bluesrock-Überflieger zurück im Colos-Saal – diesmal im Quintett

Einlass

19:00

Beginn

20:00

Location

Colos-Saal

26,30 

inkl. Mwst. und Vorverkaufsgebühren

Preis an der Abendkasse: 28,00 

Die ist der Nachholtermin für die urpsünglich am 29.10.2020 geplante Doppelshow. Bereits gekaufte Karten bleiben gültig, Reservierungen für die 2020-Shows werden nicht übertragen und müssen für den 2021-Termin neu erledigt werden.
Da wir hoffen, bis zum neuen Termin wieder unsere komplette Kapazität nutzen können, setzen wir vorerst keine Doppelshow an.

Bluesrock-Überflieger zurück im Colos-Saal – diesmal im Quintett

Mit einem vielversprechenden neuen Studio-Album geht die Henrik Freischlader Band im Herbst 2020 auf Tour und freut sich darauf, überall dort zu spielen, wo handgemachte Musik noch gefragt ist. Abseits jeglicher Inszenierungen und Showelemente darf sich das Publikum auf eine Band freuen, die jeden Abend musikalisch neu und anders gestalten kann, und die Tradition des Blues durch die Flexibilität jedes Einzelnen sensibel in die heutige Zeit überführt.

Henrik Freischlader hat sich in den vergangenen 15 Jahren seinen Platz in der Bluesszene erspielt. Mit neun Studio- und sechs Livealben, gemeinsamen Auftritten mit BB King, Gary Moore, Peter Green und Johnny Winter, sowie unzähligen Konzerten in kleinen und großen Clubs, hat sich der Autodidakt seinem Publikum vorgestellt und freut sich heute über eine treue Fangemeinde.

Moritz Meinschäfer (Schlagzeug), Armin Alic (Bass), Roman Babik (Hammond Orgel) und Marco Zügner (Saxophon) komplettieren seit zwei Jahren eine Band, die sich auch abseits der Bühne als eine Gemeinschaft versteht. Die Freude am Zusammenspiel, der Spaß an Dynamik und Improvisation und ganz besonders die Liebe zum kleinsten Detail zeichnen die fünf Musiker aus. Die rockige Ausrichtung früherer Tage trifft auf moderne und mitreißende Grooves und leidenschaftliche Soloeinlagen der einzelnen Musiker.

„Wenn eine Band es schafft, 20 Minuten lang bei Zimmerlautstärke über ein Drei-Ton-Riff so intensiv zu improvisieren, dass nicht eine Sekunde Langeweile aufkommt und das Publikum so mucksmäuschenstill zuhört, dass man eine Gitarrensaite hätte fallen hören können – dann ist das große Kunst." Uwe Plien, RP Online

Henrik Freischlader im Netz

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