Do,
23.02.
2023

Robert Jon & The Wreck
support: Meghan Parnell & Dave Barnes

Southern-Rock, bluesiger Country & Americana im Geiste der goldenen 70er-Ära

Einlass

19:00

Beginn

20:00

Location

Colos-Saal

25,20 

inkl. Mwst. und Vorverkaufsgebühren

Preis an der Abendkasse: 27,00 

Southern-Rock, bluesinger Country & Americana im Geiste der goldenen 70er-Ära

Robert Jon & The Wreck kommen aus Südkalifornien aus und spielen auf Augenhöhe mit Großkalibern wie Blackberry Smoke oder Whiskey Myers. 2015 preschte diese fantastische Band mit ihrem Debüt „Glory Bound“ wie aus dem Nichts in den Kreis der neuen, jungen Southern Rock-Bands.

„We travel the nation, drink whiskey and play the music we love.“ So beschreiben sich die fünf bärtigen Herren aus Southern California selbst und legen Album für Album ein weiteres wunderbar ballerndes Stück Musik ohne Schnörkel auf den Plattenteller.

War das Quintett zu Beginn noch der absolute Geheimtipp, hat sich das im Laufe der Jahre komplett geändert. Von Beginn an veröffentlicht die Band regelmäßig neue Alben und ist fleißig auf der Straße unterwegs. 2017 kommen sie erstmals auf Europatour, die auch nach Deutschland führt und sorgen direkt für Furore. Im dreckigen Südstaaten-Sound rollen sie sich ohne Umschweife in die Gehörgänge - und das voller Leidenschaft, Rohheit und Inbrunst. Ihre Songs überzeugen durch Energie,Geradlinigkeit, Substanz, Herz und Seele sowie klasse Melodien. Tief verwurzelt im „Spirit“ der goldenen Siebziger-Ära rücken Robert Jon & The Wreck kein Stück ab von ihrer Begeisterung für traditionelle amerikanische Musik. Des Southern Rock, Blues und Folk.

Nach einem Live-Album 2018 (Live From Hawaii) folgt 2019 die nächste Hammerscheibe: „Take Me Higher“. Das Online-Magazin „Rocktimes“ (rocktimes.info), das die Band seit den Anfangstagen reviewtechnisch verfolgt, schreibt begeistert: „‚Take Me Higher‘ ist ein idealer Zugang zur gesamten Platte, die einmal mehr mit feiner Melange aus manchmal funkigen Americana-Tönen und bestem Southern Rock zu punkten weiß. Leadgitarrist Henry James schiebt auch direkt beim nächsten Track, dem ganz starken Anspieltipp ‚Going Down‘, noch eine Ladung seines Könnens hinterher. Man merkt auch hier (und nicht nur auf der Bühne), wie gut die Jungs harmonieren, speziell Keyboarder Steve Maggiora muss einer der am meisten beschäftigten Männer Kaliforniens sein. Wer die Band bislang noch nicht auf dem Radar hatte, darf jetzt noch zuschlagen. Wenn die Jungs weiter so konsequent arbeiten, wird es bald keine Club-Shows mehr geben und Ihr müsst erheblich tiefer in die Tasche greifen, wollt Ihr ein Konzert von denen sehen!“

Beworben wurde das Album mit einer weiteren Eurotour, inkl. zahlreicher Auftritte in Deutschland, ehe Corona die für 2020 geplante Tour stoppte. Ein Trostpflaster sollte das Album „Last Night On The Highway“ werden, mit dem die Band ganz sicher einen weiteren Riesenschritt auf der Karriereleiter gemacht hätte, wenn das Virus nicht dazwischen gekommen wäre.

Mittlerweile gibt es mit „Shine A Light On Me, Brother“ sogar ein weiteres Studioalbum auf dem Markt, was zu dem seltenen Umstand führt, dass Songs von gleich zwei live ungespielten Alben hier und heute zu hören sein werden.

Im Vorprogramm sind Meghan Parnell und Dave Barnes von Bywater Call zu sehen.

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