Psychedelic-Rockband aus Trondheim mit einer ihrer bekanntermaßen energetischen, improvisationsfreudigen Live-Shows
Nach einem folkig-ruhigen („Yay!“) und einem krachig-lauten Werk („Neigh!!“), ein paar Non-Album-Singles, einem Compilation-Album und dem selbstbetitelten Doppelalbum „Motorpsycho“ sind die wieder da, wie wir sie alle kennen und lieben: mit einem heavy-rockenden Post-Psychedelic-Werk, welches bis zum Rand gefüllt ist mit einfallsreicher, organischer und ekstatischer Rockmusik.
„The Gaia II Space Corps“ ist ein kurzes, knappes, eingängiges und mitreißendes Album, das nicht ganz nach Heavy Metal oder Hard Rock klingt, aber eindeutig die Qualitäten dieser Genres aufgreift. Die Instrumentierung besteht größtenteils aus Gitarren, Gitarren und noch mehr Gitarren, doch es gibt auch eine ganze Menge Gesang sowie gelegentlich den einen oder anderen Keyboard-Sound. Vor allem aber rockt das neue Material, und zwar heftig.
Motorpsycho bewegen sich in einer Zeit des Neubeginns. Zwei Jahre hat man damit verbracht, sich zu konsolidieren und neu auszurichten, bevor sie sich, reduziert auf nur noch zwei fixe Bandmitglieder, auf einen neuen Weg begaben. Mit eigenem Plattenlabel im Rücken wollen es die beiden Gründungsmitglieder Bent Sæther und Hans Magnus Ryan nochmal wissen und bespielen nach ihrer erfolgreichen Konzertreise im letzten Jahr vier deutsche Städte im Spätsommer!
Bei Motorpsycho haben wir es mit einer Band zu tun, die sich seit 37 Jahren auf kein Genre festlegen mag – jedes Album anders, jedes Konzert eine andere Setlist und dabei nie langweilig. Motorpsycho sind nicht die Besten in dem, was sie tun, sie sind die Einzigen, die tun, was sie tun.
Motorpsycho