Vielfach ausgezeichnete Songwriterin überzeugt mit explosiven Rock-Riffs, eindringlichem Blues und mitreißendem Gesang
Samantha Fish, eine der elektrisierendsten Gitarristinnen ihrer Generation, hat das Publikum mit ihrer unvergleichlichen Energie, Kühnheit, emotionalen Tiefe und einzigartigen Mischung aus Rock und Soul immer wieder in ihren Bann gezogen. Bekannt für ihr ausdrucksstarkes Gitarrenspiel und ihre kraftvollen Auftritte, erreichte Fishs Karriere mit der Veröffentlichung ihres letzten Albums, „Death Wish Blues“ aus dem Jahr 2023, das auf Platz 1 der Billboard Blues Charts landete, eine rasante Geschwindigkeit und brachte ihr eine Grammy-Nominierung sowie Einladungen als Support-Act für The Rolling Stones, Jon Spencer, Slash und andere ein.
Seit April 2025 liegt mit „Paper Doll“ ihr bisher wildestes Werk vor. Produziert von der Detroiter Garage-Rock-Legende Bobby Harlow (The Go) sind alle Songs auf „Paper Doll“ mit instinktiver Kraft, seelenberuhigender Empathie und neu gewonnener Klarheit vorgetragen. „Ich habe Jahre gebraucht, um endlich meine Stimme in einem Studio zu finden“, gibt Fish zu. ‚Aber mit dieser Platte habe ich alles, was ich hatte, auf den Tisch geknallt.‘ Das Thema des kompromisslosen Trotzes zieht sich durch das gesamte Album, während Fish neue Tiefen der Verletzlichkeit und des Selbstausdrucks erforscht und sich mit Liebe, Verlust und persönlichem Wachstum auseinandersetzt.
Die 9-Song-Sammlung wurde in Austin und in Los Angeles aufgenommen, mitten in einem anstrengenden Tourplan, und fängt letztendlich die ungezähmte Energie ihrer Live-Auftritte ein. „Ich habe noch nie eine Platte auf Tour aufgenommen“, verrät Fish. ‚Obwohl es so intensiv war, fühlte es sich gut an, den Schwung der Live-Show beizubehalten. Es hat uns geholfen, ein Album zu machen, das einen echten, lebendigen, atmenden Puls hat.‘ Auf dem Album sind die Tour-Bandkollegen Ron Johnson (Bass), Jamie Douglass (Schlagzeug) und Mickey Finn (Keyboard) zu hören.
Die erste Single des Albums ist „Sweet Southern Sounds“. Der Song, der zusammen mit dem ebenfalls in New Orleans ansässigen Singer-Songwriter Anders Osborne geschrieben wurde, ist eine fesselnde Meditation über den Kampf, Leidenschaft und persönliche Beziehungen in Einklang zu bringen, gekrönt von schwelenden Riffs und üppigen Orgelmelodien. „Es ist eine Hymne über das Unterwegssein und das schlechte Gewissen, weil man den Menschen in seinem Leben nicht die nötige Aufmerksamkeit schenkt“, sagt Fish. “Es ist schwer, die Balance zu finden zwischen der Pflege seiner Beziehungen und der Hingabe an die Musik, und in diesem Song schwingt definitiv ein Hauch von Herzschmerz mit.“
Live ist die Künstlerin seit jeher umtriebig. So kommt sie nach einem kurzen Gastspiel in deutschen Medienstädten im Frühjahr jetzt nochmal zurück nach Deutschland und macht zum Glück auch in Aschaffenburg halt.
Samantha Fish im Internet