Di,
18.10.
2022

Jazzkantine
Discotheque Live 2022

Die Jazzkantine beamt sich zurück zu den Ursprüngen der Disco-Ära

Einlass

19:00

Beginn

20:00

Location

Colos-Saal

28,50 

inkl. Mwst. und Vorverkaufsgebühren

Preis an der Abendkasse: 30,00 

Präsentiert von:

  • Jazzthing
  • Kulturnews
  • Schallmagazin

Discotheque Tour 2019 – die Jazzkantine beamt sich zurück zu den Ursprüngen der Disco-Ära

Das Jazzkollektiv um Bandleader Christian Eitner blickt zurück auf die avantgardistischen Anfänge der Disco-Ära. Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht im neuen Programm ›Discotheque‹ ein Sound, den man ›Disco Jazz‹ nennen könnte - alles im bandeigenen Mix aus Funk, Soul und Rap, gewürzt mit jazzigen Bläser-Riffs und virtuosen Soli. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.

New York. ist Anfang der 70er die Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie ›Stayin‘ Alive‹ und ›Le Freak‹ zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu ›Fusion‹. Und Fred Wesley sagt: ›Discomusic ist Funk mit einer Krawatte‹. Alles in allem eine Steilvorlage für die Jazzkantine.

„Es ist Jazz“: Einst inspiriert von Quincy Jones legendärem ›Back on the Block‹-Album, das eine Vielzahl prominenter Musiker*innen verschiedener Musikrichtungen fusionierte, hat die Jazzkantine bis heute ihren ganz eigenen musikalischen Weg zwischen Jazz und Rap gefunden – und einen originären Sound geschaffen. Gleich das Debütalbum der Band gewann einen German Jazz Award, später auch den „Echo“. Die Jazzkantine hat ein elitäres Genre selbstbewusst revitalisiert: „Wir waren ein Teil derer, die den traditionellen Jazz entstaubt haben“ sagt Eitner. Mit 15 Musiker*innen ging es damals im doppelstöckigen Nightliner auf die erste Tour. Eine musikalische „Klassenfahrt“ – natürlich mit allen exzessiven Begleiterscheinungen. „Wir waren und sind die Rock’n’Roll-lastigste Jazz-Band“ meint Frontmann Cappu.

Jazzkantine 2022:

Albert N'Sanda – Vocals, Cappuccino – Rap, Tachi – Rap, Tom Bennecke – Gitarre, Stephan Grawe – Keyboards, Andy Lindner – Schlagzeug, Christian Eitner – Bass, Heiner Schmitz – Saxofon, Christian Winninghoff – Trompete



„Es ist Jazz“: Einst inspiriert von Quincy Jones legendärem ›Back on the Block‹-Album, das eine Vielzahl prominenter Musiker*innen verschiedener Musikrichtungen fusionierte, hat die Jazzkantine bis heute ihren ganz eigenen musikalischen Weg zwischen Jazz und Rap gefunden – und einen originären Sound geschaffen. Gleich das Debütalbum der Band gewann einen German Jazz Award, später auch den „Echo“. Die Jazzkantine hat ein elitäres Genre selbstbewusst revitalisiert: „Wir waren ein Teil derer, die den traditionellen Jazz entstaubt haben“ sagt Eitner. Mit 15 Musiker*innen ging es damals im doppelstöckigen Nightliner auf die erste Tour. Eine musikalische „Klassenfahrt“ – natürlich mit allen exzessiven Begleiterscheinungen. „Wir waren und sind die Rock’n’Roll-lastigste Jazz-Band“ meint Frontmann Cappu.

Jazzkantine 2022:
Cappuccino – Rap, Tachi – Rap, Tom Bennecke – Gitarre, Stephan Grawe – Keyboards, Andy Lindner – Schlagzeug, Christian Eitner – Bass,
Heiner Schmitz – Saxofon, Christian Winninghoff – Trompete

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