Britische Indie-Pop-Band mit ihrem Anfang des Jahres veröffentlichten Debütalbum unterwegs
Mit ihrem Debütalbum „And I’d Do It Again“ haben Only The Poets Anfang des Jahres ein eindrucksvolles Statement vorgelegt und sich als eine der spannendsten Indie-Pop-Bands Großbritanniens etabliert. Die Band verbindet eingängige Refrains, emotionale Texte und einen mitreißenden Livesound zwischen Indie, Pop und Alternative. Im Dezember kehrt die Band für zusätzliche Dates nach Deutschland zurück und präsentiert mit „And I’D Do It Again – The Debut Album Tour“ ein besonderes Live-Set voller Überraschungen, starker Songs und jeder Menge Energie.
Die Band hat seit ihrer Gründung 2017 eine stetig wachsende Fangemeinde in Deutschland und ist bekannt für ihren mitreißenden Livesound zwischen Indie, Pop und Alternative. Neben dem Debütalbum, das Platz 6 der Deutschen Charts erreichte, landete auch die „One More Night“-EP auf Platz 18. Only The Poets wurden rund 43.000 Mal im deutschen Radio gespielt, sechs Songs schafften es in die deutschen Airplay-Charts, fünf davon in die Top 100. „JUMP!“ erreichte dabei Platz 34, gefolgt von „Monumental“ auf Platz 72 und „I Keep On Messing It Up“ auf Platz 79.
Das Quartett aus Reading/UK besteht aus Tommy Longhurst, Andy „Roo“ Burge, Clem Cherry und Marcus Yates.
Nach einer ausverkauften „£1"-Show vor 5000 begeisterten Fans in der O2 Academy Brixton in London, geht die Band Only The Poets den nächsten Schritt, um Live-Musik wieder erschwinglich zu machen bzw. in den Alltag möglichst vieler Leute zurück zu bringen. Dieses Konzept ist insofern interessant, als dass es dem Mainstream-Trend immer teurer werdender Ticketpreise aktiv entgegen steuert. Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage unter 2000 Erwachsenen aus dem Jahr 2024, wurden durchschnittlich 38,40 Euro als angemessener Preis für einen Theater- oder Konzertbesuch angegeben. Mit, in unserem Fall, 29,60 Euro, inkl. Gebühren liegt das Only The Poets-Konzert in Aschaffenburg deutlich unter diesem Wert.
„Wir wissen, dass die Eintrittskarte nur einen Teil der Kosten für einen Abend ausmacht“, sagt Leadsänger Tommy Longhurst. „Wenn man für die nächstgelegene Veranstaltung auch noch Zugfahrten und ein Hotel buchen muss, summieren sich die Kosten schnell. Wir wollten uns auf eine Stufe mit unseren Fans stellen, die Preise erschwinglich halten und mehr Menschen die Möglichkeit geben, live dabei zu sein und das Gefühl zu genießen, welches Live-Musik bei den Menschen auslöst.“.
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