Fr,
26.08.
2022

Django 3000 - supp.: Brew Berrymore - neuer Termin
AliBabo Tour 2022

lässig groovende Desperados aus dem Chiemgau mit wilder Gypsy-Disco und neuem Album "AliBabo"

Einlass

19:00

Beginn

20:00

Location

Colos-Saal

25,20 

inkl. Mwst. und Vorverkaufsgebühren

Preis an der Abendkasse: 27,00 

Präsentiert von:

  • Bayern 2
  • FRIZZ

Dies ist der Nachholtermin für die am 14.3.2020 bzw. 3.10.2020 bzw. 9.4.2021 bzw. 5.3.2022 geplanten Shows. Bereits gekaufte Karten bleiben gültig, Reservierungen für die alten Termine sind hinfällig und müssten für diesen Termin bitte erneut getätigt werden.

Lässig groovende Desperados aus dem Chiemgau mit wilder Gypsy-Disco und neuem Album "AliBabo"

Die bayerischen Gypsys von Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Sound bringt länderübergreifend jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.

Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto „scheiß da nix, dann feid da nix“ wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben – ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur „wuid und laut“.

Mit dem Song „Heidi“ gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit „AliBabo“, bekommt die „Heidi“ ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. „Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ‚High five‘ gebn. Des is da Ali, AliBabo“. – Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: „Danz di frei!“

Back to the roots – beschreibt das neue Album „AliBabo“ ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich knallhart auf ihre Anfänge. Mit treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock’n’Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Gegensoli spürt man regelrecht das Brennen unter den Zehennägeln. „I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui“ heißt es im Song „Mashalla“ – und das darf ernst genommen werden. „Aufm Fensterplatz durch d’Höll“ trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich ein in die Morbidität von „Da Wuide und da Deife“. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier. Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowakobayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche. Im Song „I kimm vorbei“ brettern die Gypsyrocker einmal um die Welt und schauen, was es alles zu tun gibt, bevor sie sich endgültig ihrer großen Liebe widmen: „I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa“ heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung – obwohl man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause – und genetisch sind die Jungs nicht gerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant. Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und geben deutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss: Direkt ins Herz, in d’Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.

Das Album „AliBabo“ ist Anfang des Jahres erschienen und feiert mit zehn neuen Songs das zehnjährige Bestehen einer turbulenten Bandgeschichte. Wenn das mal kein Grund für eine ausgelassene Gypsy-Party ist?

Brew Berrymore werden seit ihrem Tinder-Match im Jahr 2017 als die Pioniere und bis dato einzigen Vertreter des Alpakarock gehandelt. Alpakarock? Das ist eine explosive Mischung aus alternativem Gitarrensound, synthetischen Hymnen und einer großen Portion Glitter and Gold. Die Spielfreude ist dem experimentellen Fünfer dabei stets anzusehen, noch mehr aber der Schweiß, der von ihren Nasenspitzen tropft. Bene, Dän, Moe, Robe und Atti ballern ein Feuerwerk raus, mit dessen Raffinesse sich nur Engelsharfen messen können. Ein nahezu gottgleicher Epos, der wie ein Phoenix am Himmel empor steigt. 2 EPs und mehr als 50 Liveshows haben sich die Berries bereits aus den Rippen gepresst und zahlreiche Mütter begeistert!"



Brew Berrymore werden seit ihrem Tinder-Match im Jahr 2017 als die Pioniere und bis dato einzigen Vertreter des Alpakarock gehandelt. Alpakarock? Das ist eine explosive Mischung aus alternativem Gitarrensound, synthetischen Hymnen und einer großen Portion Glitter and Gold. Die Spielfreude ist dem experimentellen Fünfer dabei stets anzusehen, noch mehr aber der Schweiß, der von ihren Nasenspitzen tropft.
Bene, Dän, Moe, Robe und Atti ballern ein Feuerwerk raus, mit dessen Raffinesse sich nur Engelsharfen messen können. Ein nahezu gottgleicher Epos, der wie ein Phoenix am Himmel empor steigt.
2 EPs und mehr als 50 Liveshows haben sich die Berries bereits aus den Rippen gepresst und zahlreiche Mütter begeistert!"

Gefördert von "Neustart Kultur" der Initiative Musik

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